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13. #disastertalk November 2024

Am 20.11.2024 – also in genau einer Woche – findet um 19 Uhr unser nächster #disastertalk statt und zwar zu dem spannenden Thema: Simulieren in der Katastrophenmedizin – Muss es immer die Großübung sein?

Großübungen sind beliebt, jedoch häufig nur schwer auszuwerten und nur für eine kleine Personenzahl vor allem in den Führungspositionen durchführbar. Weltweit und national gibt es innovative Projekte, Initiativen und Forschungsarbeiten, die sich in Theorie und Praxis mit sinnvollen Alternativen beschäftigen und diese in die Anwendung bringen. Mehr dazu gibt es an diesem Abend bei den folgenden zwei Vorträgen:

– How to train disaster medicine and management? Worldwide Innovation.
Dr. med. Marta Caviglia PhD, Forschungsgruppenleiterin, CRIMEDIM Novara, Italien

– Innovative Trainingstools fürs nationale Katastrophenmanagement
Prof. Dr. Christian Bauer, Stellv. Institutsleiter IREM, Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich und hier geht es zum Anmeldeformular: https://forms.office.com/r/NGuebzYrBk

#DGKM #Simulation #Katastrophenmedizin #Fortbildung

 

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12. #disastertalk September 2024

Wer schon am Planen der nächsten Termine ist – nicht vergessen: am Mittwoch, den 18.09.2024 gibt es den nächsten #disastertalk von der #DGKM mit dem Thema: “Der Telenotarzt – ein Vorbild für die Katastrophenmedizin?”

Seit über 10 Jahren gibt es den Telenotarzt im Rettungsdienst der Stadt Aachen. Er wurde zum Vorbild für ganz Deutschland – aber wäre der Einsatz von Telemedizin auch im Katastrophenfall denkbar? Welche technischen Voraussetzungen müssten hierfür geschaffen werden?

Dr. Hanna Schröder, Oberärztin Uniklinik RWTH Aachen und Anna Müller, Rettungsingenieurin Uniklinik RWTH Aachen werden uns an diesem Abend auf den aktuellen Stand bringen.

Die Teilnahme ist kostenlos , allerdings wird eine vorherige Anmeldung benötigt – entweder direkt über den QR-Code oder hier: https://us06web.zoom.us/…/tZIpdO2hrj8vHdOZu7jUdK…

Wir freuen uns auf eure Anmeldungen!

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Umfrage zum Thema Einsatzkräftemangel im Katastrophenschutz

Sie alle sind in vielfältigen Rollen im Bevölkerungsschutz tätig. Manchmal sind das auch mehrere Rollen – beim Arbeitgeber, im Ehrenamt – ggf. sogar in mehreren Funktionen. Wir alle können uns aber nicht teilen, können meist nur einer Funktion gerecht werden. Ziel dieser Befragung ist es, die Verfügbarkeit, Freistellungsmöglichkeiten und eine mögliche Mehrfachbelastung der Einsatzkräfte und Interessenten besser bewerten zu können. Zudem werden Ausbildungswünsche untersucht.

Die Teilnahme an der Umfrage dauert maximal 10 Minuten und ist vollkommen freiwillig. Eine Registrierung oder Angabe von Namen oder Kontaktdaten ist nicht erforderlich. Zielgruppe der Umfrage sind alle ehrenamtlichen Einsatzkräfte im Bevölkerungsschutz. Aber auch Personen, die nicht ehrenamtlich engagiert sind, sind herzlich eingeladen, an der Befragung teilzunehmen. Es sind keine medizinischen oder inhaltlichen Vorkenntnisse notwendig. Die Befragung führen wir im Rahmen einer Kooperation der Universitätskliniken Aachen und Tübingen sowie der Friedrich-Alexander- Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) durch, sie wird von der Deutschen Gesellschaft für Katastrophenmedizin e. V. (DGKM) federführend geleitet.

Unser Anliegen ist es, möglichst viele Einsatzkräfte zu erreichen, um ein aussagekräftiges und repräsentatives Bild der aktuellen Situation im Katastrophenschutz zu erhalten. Wir bitten Sie daher, den untenstehenden Link zur Umfrage auch an Ihre eigenen Netzwerke zu verteilen und an Interessierte weiterzuleiten.

Für Rückfragen oder Anmerkungen zur Umfrage stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Sie können uns auch per E-Mail unter umfrage@dgkm.org kontaktieren.
Den Link zur Umfrage finden Sie hier: https://lnkd.in/esg5Kb8Z

Wir danken Ihnen vielmals für Ihre Teilnahme und Ihre Unterstützung!

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11. #disastertalk April 2024

Am kommenden Mittwoch, den 24.04.2024 findet um 18 Uhr unser 11. #disastertalk statt und es wird wieder sehr spannend werden – das Thema lautet nämlich: Die medizinische Versorgung kontaminierter Personen in CBRN-Lagen und die daraus resultierenden Anforderungen an die Krankenhausinfrastruktur.
Die medizinische Versorgung von Patienten in CBRN-Lagen erfordert ein besonderes Vorgehen, um die Gefährdung der Rettungskräfte sowie eine Kontaminationsverschleppung in kritische Infrastrukturen zu verhindern.

Die AG CBRN der DGKM hat zwei Leitfäden erstellt, die Handlungsempfehlungen zur Bewältigung solcher Lagen geben und die beiden Leiter der AG – Jürgen Schreiber und Prof. Dr. Dirk Steinritz – stellen an diesem Abend die Inhalte vor und stehen für Fragen gerne zur Verfügung.

Die Teilnahme an diesen Abend ist wie immer kostenlos – eine Anmeldung ist allerdings erforderlich unter https://us06web.zoom.us/…/tZctdeChrjMtGNeiLoUuPo8DVJVKv…

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend!
#dgkm #disastertalk #cbrn #leitfaeden #AGCBRN #Krankenhaus #Rettungsdienst

 

 

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Aktuelle Entwicklungen im Bereich CBRN – Neue Leitfäden veröffentlicht

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Nach Freisetzung von chemischen (C), biologischen (B) radiologischen (R), oder nuklearen (N) Agenzien, also in CBRN-Lagen muss mit einer erheblichen Zahl kontaminierter Personen gerechnet werden. Dies erfordert neben einem schnellen rettungsdienstlichen Einsatz auch die Vorbereitung von Krankenhäusern zur Sicherstellung angemessener medizinische Intervention und Versorgung der Patienten. Die potenzielle Kontamination der zu behandelnden Patienten und zu betreuenden Personen stellt eine signifikante Gefahr für Rettungskräfte sowie für eine Kontaminationsverschleppung in Krankenhäuser dar. Eine Anpassung der üblichen, standardisierten medizinischen Versorgungsprozesse ist daher zwingend erforderlich. Diese werden in diversen Regelwerken und Vorschriften auf unterschiedlichen Ebenen beschrieben, wobei eine einheitliche Vorgehensweise nicht zwingend gegeben sein muss. Daraus resultieren Unsicherheiten bei allen Akteuren. Die Arbeitsgemeinschaft „medizinischer CBRN-Schutz“ der Deutschen Gesellschaft für Katastrophenmedizin (DGKM) hat in interdisziplinärer Projektarbeit zwei Leitfäden erarbeitet, die eine zusammenfassende, ressortübergreifende Anleitung und Hilfestellung bei der Versorgung kontaminierter Personen in CBRN-Lagen sowie bei den spezifischen Anforderungen an die Krankenhausinfrastruktur bereitstellen.
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